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Krise in der verarbeitenden Industrie: der Arbeitskräftemangel und wie Maschinenbauer zur Lösung des Problems beitragen können

Bewältigung des Arbeitskräftemangels in der Fertigung

Angesichts des doppelten Drucks, den der Fertigungssektor durch den technologischen Fortschritt und die Überalterung der Bevölkerung erfährt, wird es für Unternehmen immer schwieriger, wichtige Positionen zu besetzen, was weitreichende Auswirkungen auf Wettbewerbsfähigkeit, Innovation und Ausfallsicherheit hat. Auch wenn Sie als Maschinenbauer direkt betroffen sind, können Sie Ihren Kunden helfen, die Herausforderungen zu meistern. Indem Sie schnell auf die Anforderungen des Marktes reagieren, können Sie sich einen Wettbewerbsvorteil verschaffen, Marktanteile sichern und der Konkurrenz zuvorkommen.

Weltweit fehlende Arbeitskräfte bis 2030
85M
Weltweit fehlende Arbeitskräfte bis 2030
offene Stellen in der Produktion aufgrund des Fachkräftemangels weltweit
10M
offene Stellen in der Produktion aufgrund des Fachkräftemangels weltweit
der Arbeitszeit weltweit ließe sich durch Automatisierung einsparen
45
%
der Arbeitszeit weltweit ließe sich durch Automatisierung einsparen

Hauptursachen des Arbeitskräftemangels

  • Durch die Industrie 4.0 sind höhere Qualifikationen gefragt, die vielen Arbeitnehmern fehlen
  • Die Generation der Babyboomer (1946 - 1964 geboren) geht in großer Zahl in den Ruhestand.
  • Der Mangel an qualifizierten Arbeitskräften und Bewerbern führt zu unbesetzten Stellen.
  • Arbeitnehmer setzen heutzutage andere Prioritäten bei der Wahl ihres Arbeitsplatzes und ihrer Tätigkeit, wobei hybride Modelle bevorzugt werden, die sich in der Produktion nur schwer umsetzen lassen.

Auswirkungen auf die Fertigung

Der Fachkräftemangel wirkt sich unmittelbar auf die Fähigkeit der Hersteller aus, die Produktion am Laufen zu halten und ihre Prozesse effizient zu steuern. Maschinenbauer weltweit berichten:
Durch den Arbeitskräftemangel werden die Löhne in die Höhe getrieben, wodurch die Personalkosten steigen und die Hersteller gezwungen werden, die Fertigung auszulagern, was die Qualität ihrer Produkte beeinträchtigen kann.
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Ohne ausreichende Arbeitskräfte haben die Hersteller Schwierigkeiten, Fristen einzuhalten und Aufträge rechtzeitig zu bearbeiten, was ihren Ruf schädigen und die Kundenzufriedenheit verringern kann.
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Aufgrund des Arbeitskräftemangels haben die Hersteller weniger Zeit und Ressourcen, um in Forschung und Entwicklung zu investieren, was Innovation und Kreativität behindern kann.
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Auswirkungen des Arbeitskräftemangels auf die Maschinenhersteller

Wir haben kürzlich einen ausführlichen Bericht veröffentlicht, der die Auswirkungen des Arbeitskräftemangels auf die Maschinenfertigung untersucht und von S&P Global Market Intelligence in unserem Auftrag erstellt wurde. Die Ergebnisse, die auf einer Umfrage unter 300 Entscheidungsträgern und sechs Interviews mit Branchenführern basieren, sind faszinierend. Der Bericht hebt sowohl das Ausmaß des Problems als auch die Art und Weise hervor, wie Maschinenbauer auf beiden Seiten des Atlantiks daran arbeiten, seine Auswirkungen sowohl für sich selbst als auch für ihre Kunden zu mindern.

Welche Auswirkungen hat dies auf Maschinenbauer?

Der Bedarf an intuitiv und einfach zu bedienenden Maschinen

Es besteht ein wachsender Bedarf an benutzerfreundlichen Maschinen, die auch von ungelernten Arbeitskräften bedient werden können. Aufgrund sich ändernder Vorlieben muss die Maschinenbedienung attraktiver und weniger repetitiv gestaltet werden, um Nachwuchskräfte zu gewinnen und zu halten.

Der Bedarf an intelligenten, automatisierten und hochleistungsfähigen Maschinen

Der Schlüssel zur Maximierung der Effizienz von Produktionsprozessen und zur Verringerung der Zahl der für Betrieb und Wartung erforderlichen Arbeitskräfte sind Automatisierung und intelligente Maschinen.

Die Notwendigkeit einer schnelleren Markteinführung zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit

Sie als Maschinenbauer sind auch vom Fachkräftemangel betroffen. Aber durch eine schnellere Markteinführung können Sie die Auswirkungen sowohl für sich als auch für Ihre Kunden minimieren.
*Quelle: Korn Ferry | Randstad | Harvard Business Review